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DIN EN 1568-3:2008 DE

Feuerlöschmittel - Schaummittel - Teil 3: Anforderungen an Schaummittel zur Erzeugung von Schwerschaum zum Aufgeben auf nicht-polare (mit Wasser nicht mischbare) Flüssigkeiten; Deutsche Fassung EN 1568-3:2008 (Foreign Standard)

Dieses Dokument legt Anforderungen an chemische und physikalische Eigenschaften und Anforderungen an die Mindestanforderungen an die Leistungsfähigkeit von Schwerschäumen fest, die für die Aufgabe auf nicht-polare (mit Wasser nicht mischbare) Flüssigkeiten geeignet sind. Anforderungen an die Kennzeichnung sind ebenfalls festgelegt. ANMERKUNG Einige diesem Teil von DIN EN 1568 entsprechende Schaummittel können auch mit den anderen Teilen übereinstimmen und deshalb auch für die Anwendung als Leicht- und/oder Mittelschäume bzw. als Schwerschäume zur Aufgabe auf polare (mit Wasser mischbare) Flüssigkeiten geeignet sein.*Die Normenreihe DIN EN 1568 wurde von CEN/TC 191 "Ortsfeste Brandbekämpfungsanlagen" erarbeitet und wird national vom NA 031-03-01 AA "Feuerlöschmittel" des FNFW betreut. In den Normen sind Anforderungen an die chemischen und physikalischen Eigenschaften sowie an die Mindestgebrauchsfähigkeit von Mittelschäumen (DIN EN 1568-1), Leichtschäumen (DIN EN 1568-2) und Schwerschäumen (DIN EN 1568-3) festgelegt, die zum Aufgeben auf nicht polare (mit Wasser nicht mischbare) Flüssigkeiten geeignet sind, sowie von Schwerschäumen für das Aufgeben auf polare (wassermischbare) Flüssigkeiten (DIN EN 1568-4). Anforderungen an die Kennzeichnung sind ebenfalls enthalten. Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass nach DIN EN 1568-4 die Löschwirksamkeit mit Azeton und Isopropanol als Brennstoff geprüft wird; Azeton wir auch als Grundlage für die Einteilung in Löschleistungsstufen verwendet wird. Es gibt jedoch eine große Anzahl von mit Wasser mischbaren (polaren) Flüssigkeiten, die gegenüber Azeton bzw. Isopropanol mehr oder weniger unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. Bei Prüfungen unter Verwendung anderer Brennstoffe wurde nachgewiesen, dass verschiedene Schaummittel in ihrer Löschleistung beträchtlich abweichen können. Beispiel für einen solchen Brennstoff Methyl-Ethyl-Keton (MEK). Es ist daher von Bedeu..( text verkürztes wegen der Zeichenzählung)

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Deutsches Institut für Normung [din]

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